So weit ich das sehe, ist das im Moment das einzige Angebot, das im Internet zu finden. Das Buch hat einen Pappumschlag mit Illustration und ist in Folie eingeschweißt. Auf der ersten Seite findet sich eine Illustration mit Außerirdischen. Jedes Kapitel hat eine kleine Zeichnung mit Symbolen am Anfang. Das Buch ist in sehr gutem Zustand, weißt keine Knicke oder Risse auf. Teilweise sind die Seiten im ersten Drittel des Buches leicht gewellt. Ich denke nicht, dass in nächster Zeit ein vergleichbares Angebot zu finden sein wird. Diese Ausgabe ist mir sozusagen in den Schoß gefallen. Ich schätze den Wert auf ca. 80€. Schwer zu sagen, da es keine Vergleichsangebote gibt.
Krieg der Engel. Roman. Hohlbein.
Krieg der Engel. Eine fantastische Geschichte. Kinder- und Jugendroman von Wolfgang und Heike Hohlbein.
Ursprünglich erschienen bei Wien Ueberreuter Verlag 1999. Ausgabe derClub von 2001, 563 Seiten. Hardcover, Umschlag aus Pappe. Schutzumschlag vorhanden, an zwei Ecken leicht beschädigt. Sonst gutes Exemplar. Ungelesen.
Inhalt: Eric träumt immer wieder von einem Engel, der mit brennenden Flügeln auf dem Dach einer gigantischen schwarzen Kathedrale steht. Er wird immer wieder in geheimnisvolle Unfälle verwickelt, aus denen ihn sein Schutzengel sicher herausbringt. Letztlich überschlagen sich die Ereignisse und Eric wird Teil des gnadenlosen Krieges zwischen den Engeln.
“Friedemann Bach” ein Roman von A.E. Brachvogel
“Friedemann Bach” ein Roman von A.E. Brachvogel
erschienen im Berlin Martin Maschler Verlag (ohne Jahresangabe)
472 Seiten. Ein Roman aus der Zeit Friedrichs des Großen. ca. 19 x 13 cm Einband leicht berieben. Die Seiten sind altersbedingt gebräunt, das Buch befindet sich ansonsten im guten Zustand. Einband löst sich Innen auf der ersten Seite langsam auf, ist aber noch intakt. Der Buchrücken ist aus Leder mit Golddruck. Frakturschrift.
Walter Kaufmann. Flucht. Roman
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Halle-Leipzig, Mitteldeutscher Verlag, 1984,
223 S. Original-Leinenband , Originalschutzumschlags, Umschlag teilweise eingerissen, leichte papierbedingte Bräunung der Seiten, guter Zustand.
Die Suche nach den Gründen für die Flucht eines Freundes aus der DDR wird für einen Schriftsteller zur Suche nach sich selbst.
Das Tagebuch
Oh man….ich bin so schlecht mit Tagebüchern. Ich hab das einfach nicht drauf. Und mich da immer hinsetzen und da lang und breit meine Gefühle und Gedanken aufzuschreiben ohne dass das dann jemals wieder von mir gelesen wird….Nein, danke…meistens schreibt man sowas nur, wenn es einem schlecht geht und das ist irgendwie witzlos. Das will dann ja auch keiner mehr lesen. Nein. Nein, das ist nix für mich.
Trotzdem würde ich mich gerne immer an das erinnern, was ich im Vorjahr getan habe. Beziehungsweise einfach hin und wieder ein kurzes Resumé meiner Gedanken und Erlebnisse vor Augen geführt bekommen. Und dabei interessieren mich genauso die kleinen wie die großen Sachen. Mein Alltag und die Landmarken. Die Turmspitzen, die über den üblichen Geplänkel hinaufragen.
Andere sehen das genauso und versuchen ihr Leben auf die eine oder andere Weise festzuhalten. Mir gefällt das Projekt eines Freundes sehr gut, der jeden Tag eine Sekunde seines Lebens aufnimmt. Er wird das demnächst als App rausbringen und ich werde es auf jeden Fall ausprobieren!
Denn alles, was ich bisher versucht habe, um mein Leben aufzuzeichnen, war nicht unbedingt von Erfolg gekrönt. Eine ganze Zeit lange habe ich zum Beispiel versucht, einfach immer meine Kalender aufzusparen und dachte, dass wäre ganz nett, um dort immer mal wieder hineinsehen. Aber wer tut das schon? Ich jedenfalls nicht. Stattdessen vergammeln die Teile irgendwo im Regal, aber weil man sie auch schon so lange hat, schmeißt man sie natürlich auch nicht weg. Bumm. So ist das.
Und gerade jetzt, finde ich das so schade, weil in diesem Lebensalter so viele Sachen passieren. Man nimmt sich die erste eigene Wohnung, hat den ersten Job, wechselt das erste Mal den Job. Hat ein Leben. Kann sich Dinge leisten, erlebt neues. Und das will ich nicht verlieren.
Also habe ich letztes Jahr um diese einen Kalender angefangen. Einen 3 1/2 Jahres Kalender,in den ich jeden Tag eintragen kann, was passiert ist, was ich erlebt habe, was bei mir los ist oder bei meinen Freunden oder bei meiner Familie oder bei der Arbeit. Wo ich bin, was ich gegessen habe. Ganz egal. Das eben, was mir an diesem Tag “Besonders” erschien. Oder das, was die alltägliche Routine dieser Tage wiederspiegelt. Das lief erst sehr gut, dann schleppend, dann wieder gut. Aber ich habe es geschafft, mich während des Jahres immer wieder hinzusetzen und mit Hilfe von Facebook, Handyfotos und Kalendern, meine Tage und Woche aufzuarbeiten und mir kurze Notizen zu machen. Diese trage ich in Spalten untereinander ein. Jeder Tag im Jahr eine Spalte. Jedes Jahr eine Zeile. Und jetzt bin ich endlich so weit, dass ein Jahr rum ist und ich genau das erlebe, was ich erhofft hatte. Ich lese, was genau vor einem Jahr am selben Tag passiert ist. Und der Effekt ist toll. Es war so ein krass anderes Leben, dass ich vor einem Jahr geführt habe. Mit meinem Nebenjob. Total deprimiert, dass ich keine Arbeit finden werde. Total ohne Geld. Total ohne Leben. Ich hab bei meinen Eltern gewohnt und die gesamte Vorweihnachtszeit durchgearbeitet, ohne mich zu beschweren, weil ich einfach froh war, etwas zu tun zu haben. Und jetzt? Ich hab einen Job, ich hab eine Wohnung, ich hab Spaß, ich bin wieder kreativ. Ich mache Fotos, ich schreibe, ich lache.
Und trotzdem sehe ich auch voller Sehnsucht zurück ins letzte Jahr. 2011, das war das Jahr in dem ich soviel in New York war. Das war so cool. So großartig. Ich vermisse es. Und dann sehe ich die Zeilen für die nächsten zwei Jahre und bin so gespannt und aufgeregt, was dort nächstes Jahr stehen wird und ich freue mich darauf und will mich noch mehr anstrengen und will dafür arbeiten, dass es auch nächstes Jahr so ist, dass ich sagen kann: “Sieh an! Was du alles geschafft hast.”
Und das allein wird hoffentlich schon genug Motivation sein, um auch in diesem Jahr fleißig an diesem Tagebuchkalender weiters zu schreiben.
The Panda Thing
This is not really about Pandas. I just liked the sound of the headline. Pandas are pretty awesome. Well, not all of them. Like the one in berlin in the zoo is quite a ………………. (feel welcome to add your personal favorite swear word). But I guess I was too if they put me into a glass cage and head me watch those f*cking tourists everyday. Pff….ok….so…where were we? Right. Pandas! Are in the subject but not part of the actual article. Sorry guys. The actual article is once again about these things I do, when I should study… yeah…. right…its time to study again…and I don’t… I really don’t believe in this studying thing ever to end. Seriously. After highschool I thought it was over. After I finished university again I thought it was over… And here I am…! Studying again. Pretty sure this wont ever stop…
So sometimes, when I am supposed to study, I don’t. Instead I sit right in front of my computer and I right. Not here…come on…I write here like once a month…Even less! Do you really think I study that much!? Nope, the real writing happens somewhere else. It happens offline. That’s this dark place on you hard disk where you saved stuff before you had dropbox. So I use that mysterious hard disk thingy and I save files on it. And they have names like “writing projects”. Cool, eh? I heard, you could do that too. You don’t even need an App for it. Comes all along with the computer.
Anyway, So I am writing and right now I am writing on a child book. Not that other old one that I can never finish. A new one. It’s still shiny and pretty and simply beautiful and i has a tiger. Because tigers rule. And it has an elephant. And several penguins and koalas and …anything else? Guess not. Oh, right, it has a little girl. And the whole thing is in English. What is new to me since I am used to write in German but lately my head seems to work better it in English so I give it a try. At first it sounded like a pretty bad idea to write in a different language. But I slowly got into it and now it seems to work. Let’s see were we can get with it. Has the huge advantage of me being able to read it to Adrian or to show it to some English-speaking friends. I don’t even think about publishing it. But of course, if I ever finish the book, the whole publishing thing will come up and I might give it a try. Together with Caro Waro’s amazing illustrations it might even touch some publishers heart.
The birthday fund
It’s all the same. Every year my friends ask me what I wish for. It’s my birthday, so it is part of my duty to tell them something. Mostly that’s not hard for me. There is always any expensive kind of nonsense I would like to have but cannot afford to pay by myself. Unfortunately most of my friends are poor students. So they cannot afford my wishes either. They could collect some money for me, throw it together and then buy that big nonsense. Sounds easy…it’s not. Lots of my friends don’t even know each other. And since I don’t start Facebook events for my birthday they neither see people’s name on the list so that they could contact them.
So this year I tried something new. The one thing I really wish for is to travel to Los Angeles in January to join the NYFA graduation party. Costs are at about $1000. Really. It’s like $600 for the flight and another $400 to spend there during the 2 weeks of my stay. Also I need a new ESTA.
So I started a birthday fund. Everybody was free to give me as much as they felt like to reach my goal. And even so I had really few guests I hit the first $100 mark.
I am so proud and so glad I have such great friends. Still, I need to raise more money. So it is time to become creative. I will sell some books and stuff and the local second-hand book store. Hopefully I can get another $25. I have no hopes for selling anything else since I don’t own a lot of stuff.
During the next weeks I will try to reach a new $100 mark every week. Let’s see how much I can earn.

















